Durch die sich entwickelnde Überalterung der deutschen Gesellschaft steht in unseren Praxen die Behandlung von
kompromittierten Patienten mit der Einnahme von multiplen Medikamenten an der Tagesordnung.
Es wird geschätzt, dass ca. 2,5 Millionen Menschen in Deutschland Antikoagulanzien einnehmen.
Somit werden wir täglich damit konfrontiert. Welche sinnvollen Konzepte gibt es, damit umzugehen?
Welche Prämedikationen im Bereich der Oralchirurgie machen Sinn und wie kann hier evidenzbasiert das Beste für unsere Patienten erreicht werden?
Über Komplikationen bei der eigenen Behandlung von Patienten spricht niemand gerne. Sie sind aber im Rahmen einer guten Fehlerkultur der beste Lehrmeister, den es gibt.
Welche intra- und postoperativen Komplikationen treten in der täglichen Praxis auf? Welche Lösungs- oder, besser noch, Vermeidungsstrategien gibt es?
Freuen Sie sich auf eine strikt an der klinischen Realität orientierte, kollegiale Diskussion mit auch unangenehmen Wahrheiten.
25.02.2026
14:00–18:00 Uhr
€ 195,00
Fortbildungspunkte: 5
Freie Plätzegenug
Anmelden >